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Sportpolitik: "Starke Resonanz" - Sports for Future zieht positives Fazit aus erstem Netzwerktreffen

Nwajide (l.) macht sich stark für Sports for Future (© AFP/SID/FOTO OLIMPIK)Die Initiative "Sports for Future" setzt sich für Umweltschutzprojekte ein.

Berlin (SID) - Die Initiative "Sports for Future" hat bei ihrem ersten übergreifenden digitalen Netzwerktreffen mehr als 80 Vertreter aus den Bereichen Sport, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammengeführt. Vertreten waren unter anderem Fußball-Bundesligist FSV Mainz 05 durch CSR-Teamleiterin Christina Mayer, Drittligist Waldhof Mannheim durch CSR-Beauftragte Julia Best und die Deutsche Sportjugend durch Referentin Katharina Morlang.
Auch die Olympia-Ruderinnen Carlotta Nwajide und Fini Sturm sowie Miranda Wilson und Kai Schäfer aus dem Badminton-Nationalteam nahmen an der virtuellen Sitzung teil. Sie sprachen über ihre Umweltschutzprojekte, mit denen sie einen Teil der durch Wettkampfreisen entstehenden Emissionen kompensieren und das Bewusstsein für die besondere Rolle des Sports in der Klimakrise schärfen wollen.
"Die starke Resonanz, der rege Austausch und der engagierte Einsatz aller Teilnehmenden zeigt, wie relevant das Thema Klimaschutz im Sport geworden ist", sagte Stefan Wagner, 1. Vorsitzender von "Sports for Future".


Bild: Nwajide (l.) macht sich stark für Sports for Future (© AFP/SID/FOTO OLIMPIK)